E-Mail-Hosting
Firmen-E-Mail, in die Sie wirklich hineinkommen
E-Mail ist das, was Menschen zuerst aufgeben: ein Postfach, in das sich niemand einloggt, Einstellungen, die niemand findet, ein Telefon, das sich nicht verbinden will. Alle Postfächer auf allen Ihren Domains liegen im Panel in einer Liste, und ein Klick öffnet jedes davon — ohne Passwort im Kopf und ohne abgetippte Servernamen.
Alles an einem Ort
In Ihrem Kopf ist E-Mail keine Eigenschaft eines Hosting-Tarifs, sondern eine Eigenschaft Ihrer Domain. Genau so listet das Panel sie: alle Postfächer auf allen Ihren Domains in einer Ansicht, gleich auf welchem Konto sie liegen.
Ein Postfach in unter einer Minute
Domain wählen, Adresse festlegen, Passwort setzen. Es existiert sofort — nichts zu beantragen, auf niemanden zu warten und kein Ticket dazwischen.
Jedes Postfach in einer Liste
Alle Ihre Domains in einer durchsuchbaren Ansicht. Domains ohne Post treten mit einem bloßen Zähler zurück, statt die Seite mit leeren Karten zu füllen.
Ein Klick in jedes Postfach
Webmail öffnet sich ohne Passwort. Das Panel fordert beim Mailserver eine einmalige Anmeldung an, die zehn Sekunden lebt und verworfen wird, ob die Anmeldung geklappt hat oder nicht — Ihr eigenes Passwort wird dabei weder gelesen noch übertragen noch gespeichert.
Ein Fingertipp auf iPhone, iPad und Mac
Konfigurationsprofil herunterladen und öffnen; Apple Mail trägt Server, Ports und Benutzernamen selbst ein. Am Computer scannen Sie den Code auf dem Bildschirm, und dieselbe Seite öffnet sich auf dem Telefon.
Kopierbare Einstellungen für alles andere
Outlook, Thunderbird, Android: Eingang auf Port 993, Ausgang auf 465, beides über SSL, Benutzername ist die vollständige Adresse. Port 587 mit STARTTLS, wenn Ihr Programm das lieber mag. Jedes Feld kopiert sich mit einem Tipp.
Was heute schon hinausgegangen ist
Eine Anzeige je Postfach und eine für das ganze Konto, gegen das Limit, das für Sie gilt. Sie liest denselben Zähler, den der Mailserver selbst prüft, bevor er eine Nachricht hinauslässt — auseinanderlaufen können die beiden also nicht.
Limits, offengelegt
Wie viel Sie senden dürfen, schwarz auf weiß
Hier sendet niemand ohne Obergrenze, und Sie sollten die Zahl jetzt lesen statt an dem Tag, an dem sie zählt. Das Limit zählt Empfänger, nicht Nachrichten: eine E-Mail an fünf Personen verbraucht fünf.
| Tarif | Postfächer | Konto pro Tag | Ein Postfach pro Tag |
|---|---|---|---|
| Starter Store | 25 | 1 500 | 2 000 |
| Growth Store | 100 | 4 000 | 2 000 |
| Scale Store | Ohne Limit | 10 000 | 2 000 |
| Dedicated Commerce | Ohne Limit | 25 000 | 2 000 |
In jedem Tarif gelten zwei weitere Obergrenzen: höchstens 150 Empfänger je Nachricht und nicht mehr als 2 000 Empfänger pro Stunde aus einem Konto. Die stündliche ist eine Bremse, keine Wand — eine Nachricht, die sie erreicht, wartet und geht später hinaus, statt zurückzukommen.
Wo unser Mailserver aufhört
Hosting-E-Mail ist transaktional und von Mensch zu Mensch: Bestellbestätigungen, Passwort-Resets, die Nachrichten, die Sie und Ihre Kundschaft tatsächlich schreiben. Ein Newsletter an Tausende Abonnenten ist eine andere Aufgabe mit einer anderen Reputation und gehört auf einen Dienst, der für Massenversand gebaut ist. Genau diese Trennung sorgt dafür, dass die Bestellbestätigungen aller anderen weiterhin im Posteingang landen.
Ankommen
Die Einträge, die die großen Anbieter prüfen, entstehen mit Ihrer Domain
Wird hier eine Domain angelegt, entstehen zugleich ihr SPF-Eintrag und ihr DKIM-Schlüssel — der eine sagt, dass unser Server in Ihrem Namen senden darf, der andere signiert alles, was hinausgeht. Das sind die beiden Dinge, nach denen Gmail und Outlook sehen, bevor sie entscheiden, ob Ihre Nachricht es wert ist, gezeigt zu werden, und keines davon sollten Sie kennen müssen.
SPF und DKIM, automatisch
Entstehen mit der Domain, nicht auf Anfrage. Nichts in ein DNS-Panel zu kopieren, nichts zu vergessen und nichts, das still abläuft.
Auf beiden Wegen verschlüsselt
Eingang auf 993 und Ausgang auf 465 über SSL, oder 587 mit STARTTLS, wenn Ihr Programm das vorzieht. Einen unverschlüsselten Weg hinein oder hinaus gibt es nicht.
Von außen beobachtet
E-Mail hat einen eigenen Monitor auf unserer öffentlichen Statusseite, von außerhalb unseres Netzes auf Port 993 geprüft — und die Tage, an denen wir nicht gemessen haben, stehen dort als Lücken, nicht als Grün.
Gut zu wissen
Drei Dinge über Ihr Postfach, die kein Marketing sind
Der Support klickt sich nicht in Ihre Post
Während ein Mitarbeiter für einen Support-Fall in Ihrem Konto arbeitet, sieht er die Liste der Postfächer und sonst nichts: die Ein-Klick-Schaltfläche wird abgelehnt, nicht bloß versteckt. Ihre Post zu lesen ist hier nichts, was still geschehen kann.
Ihr Passwort haben wir nicht
Der Mailserver hält seinen Hash, wir halten gar nichts. Deshalb können wir Ihnen das Passwort eines bestehenden Postfachs auch nicht zeigen — wir können nur helfen, ein neues zu setzen.
Ihre Post liegt in der nächtlichen Kopie
Postfächer werden jede Nacht mit dem übrigen Konto kopiert und lassen sich einzeln zurückholen, ohne die Website anzufassen. Wie weit zurück, hängt vom Tarif ab: 7 Tage bei Starter Store, 14 bei Growth Store, 30 bei Scale Store und Dedicated Commerce. Das ist ein Backup, kein Archiv — es bringt ein Postfach zurück, es bewahrt nicht dauerhaft alles auf, was Ihnen je geschickt wurde.
Sie kommen von woanders
E-Mail ist der Teil eines Umzugs, der verloren geht
E-Mail liegt nicht im Home-Verzeichnis eines Hosting-Kontos. Wer dieses Verzeichnis kopiert, holt die Website herüber und lässt die Post still zurück — und das Konto sieht danach vollständig aus. Wir wissen das, weil hier einmal eine Domain mit 1 Postfach statt 110 ankam; seitdem zählen wir Postfächer auf beiden Servern, bevor jemand einen Umzug für fertig erklärt. Der letzte brachte 1 665 davon in einem Durchgang herüber, jede Nachricht an ihrem Platz.
Holen Sie Ihre E-Mail hierher
In jedem Tarif enthalten — Postfächer, Webmail und das Panel, das sie öffnet. Sagen Sie uns, was Sie heute betreiben, und wir sagen Ihnen, wie der Umzug aussieht.